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Rechte und Belastungen in der Immobilienbewertung
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Die Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her. Neu in der 5. Auflage: Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen. Die Autoren: Dipl.-Ing. Ralf Kröll, ö.b.u.v. Sachverständiger für die Wertermittlung von Grundstücken und Gebäuden; Dipl. Wohnungs- und Immobilienwirtin (FWI) Andrea Hausmann MRICS, Sachverständige für Immobilienbewertung; Ass. jur. Andrea Rolf, Sachverständige für Immobilienbewertung Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen BaulastenDie Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her.Neu in der 5. Auflage:- Mit den in 2015 aktualisierten Leibrentenbarwertfaktoren- Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen Baulasten- Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Rechte und Belastungen in der Immobilienbewertung
59,00 € *
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Die Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her. Neu in der 5. Auflage: Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen. Die Autoren: Dipl.-Ing. Ralf Kröll, ö.b.u.v. Sachverständiger für die Wertermittlung von Grundstücken und Gebäuden; Dipl. Wohnungs- und Immobilienwirtin (FWI) Andrea Hausmann MRICS, Sachverständige für Immobilienbewertung; Ass. jur. Andrea Rolf, Sachverständige für Immobilienbewertung Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen BaulastenDie Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her.Neu in der 5. Auflage:- Mit den in 2015 aktualisierten Leibrentenbarwertfaktoren- Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen Baulasten- Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Erbschaftssteuer - Neuere Bestrebungen zur Refo...
10,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule Mainz, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Der erste, Kap. 2 und 3, befasst sich mit der bis Ende 1995 massgebenden Wertermittlung und den, durch den BVerfG-Beschluss vom 22.06.1995 herausgearbeiteten, verfassungsrechtlichen Bedenken. Hierdurch zum Handeln gezwungen, verabschiedete der Gesetzgeber das Jahressteuergesetz 1997. Daher wird im zweiten Abschnitt, Kap. 4 und 5, die mit diesem Gesetz einhergehende aktuelle Wertermittlung erläutert und sodann untersucht, ob die verfassungswidrigen Feststellungen seitens des BVerfG ausgeräumt wurden. Ferner wird in diesem Abschnitt auf diverse Beschlüsse des BFH eingegangen, in denen dieser erneut verfassungsrechtliche Zweifel an der durch das JStG 1997 normierten Wertermittlung äussert. Durch die Beschlüsse des BFH einerseits bzw. durch die i.R.d. Wertermittlung anstehenden Neubewertungen 2006 andererseits, ist der Gesetzgeber erneut zum Handeln gezwungen. So wird letztlich im dritten Abschnitt, Kap. 6 und 7, die zukünftige Wertermittlung beschrieben und analysiert, die auf einem aktuellen Gesetzesentwurf Schleswig-Holsteins zur Reform der Erbschaftsbesteuerung basiert. Aufgrund des limitierten Rahmens kann hier nur auf wesentliche Punkte eingegangen werden. Keine nähere Berücksichtigung finden, weil im Zusammenhang mit der Verfassungsmässigkeit unrelevant, daher die 10 und 11 ErbStG. Auch auf die Wertermittlung bzgl. des Erbbaurechts, bzgl. der Gebäude auf fremdem Grund und Boden bzw. der Gebäude im Zustand der Bebauung wird nicht näher eingegangen. Gleichfalls nicht erörtert wird die Problematik der Bewertung im Zusammenhang mit den Vermögensgegenstände in den neuen Bundesländern. Ausser Acht gelassen werden auch Kriterien in Bezug auf den Grundbesitz, die sich aufgrund besonderer baulicher Ausgestaltungen oder aufgrund spezieller landwirtschaftlicher Nutzungen ergeben. Anzumerken ist ferner, dass Änderungen, wie sie durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/ 2002 bzw. durch das Steueränderungsgesetz 2001 entstanden, im Hinblick auf die Wertermittlung und die damit zusammenhängende Verfassungsmässigkeit unerheblich sind und demzufolge einbezogen wurden. Hingegen werden die Anpassungen an den Euro - normiert durch das Euroglättungsgesetz 2000 - ab Kapitel 4 mit eingearbeitet, um spätere Vergleiche mit dem Gesetzesentwurf Schleswig-Holsteins zu erleichtern. Die nun folgenden Ausführungen sollen dazu beitragen, am Ende der Arbeit Ausblicke über die Verfassungsmässigkeit der Wertermittlung im neusten Gesetzesentwurf Schleswig-Holsteins zu ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Erbschaftssteuer - Neuere Bestrebungen zur Refo...
8,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule Mainz, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Der erste, Kap. 2 und 3, befasst sich mit der bis Ende 1995 maßgebenden Wertermittlung und den, durch den BVerfG-Beschluss vom 22.06.1995 herausgearbeiteten, verfassungsrechtlichen Bedenken. Hierdurch zum Handeln gezwungen, verabschiedete der Gesetzgeber das Jahressteuergesetz 1997. Daher wird im zweiten Abschnitt, Kap. 4 und 5, die mit diesem Gesetz einhergehende aktuelle Wertermittlung erläutert und sodann untersucht, ob die verfassungswidrigen Feststellungen seitens des BVerfG ausgeräumt wurden. Ferner wird in diesem Abschnitt auf diverse Beschlüsse des BFH eingegangen, in denen dieser erneut verfassungsrechtliche Zweifel an der durch das JStG 1997 normierten Wertermittlung äußert. Durch die Beschlüsse des BFH einerseits bzw. durch die i.R.d. Wertermittlung anstehenden Neubewertungen 2006 andererseits, ist der Gesetzgeber erneut zum Handeln gezwungen. So wird letztlich im dritten Abschnitt, Kap. 6 und 7, die zukünftige Wertermittlung beschrieben und analysiert, die auf einem aktuellen Gesetzesentwurf Schleswig-Holsteins zur Reform der Erbschaftsbesteuerung basiert. Aufgrund des limitierten Rahmens kann hier nur auf wesentliche Punkte eingegangen werden. Keine nähere Berücksichtigung finden, weil im Zusammenhang mit der Verfassungsmäßigkeit unrelevant, daher die 10 und 11 ErbStG. Auch auf die Wertermittlung bzgl. des Erbbaurechts, bzgl. der Gebäude auf fremdem Grund und Boden bzw. der Gebäude im Zustand der Bebauung wird nicht näher eingegangen. Gleichfalls nicht erörtert wird die Problematik der Bewertung im Zusammenhang mit den Vermögensgegenstände in den neuen Bundesländern. Außer Acht gelassen werden auch Kriterien in Bezug auf den Grundbesitz, die sich aufgrund besonderer baulicher Ausgestaltungen oder aufgrund spezieller landwirtschaftlicher Nutzungen ergeben. Anzumerken ist ferner, dass Änderungen, wie sie durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/ 2002 bzw. durch das Steueränderungsgesetz 2001 entstanden, im Hinblick auf die Wertermittlung und die damit zusammenhängende Verfassungsmäßigkeit unerheblich sind und demzufolge einbezogen wurden. Hingegen werden die Anpassungen an den Euro - normiert durch das Euroglättungsgesetz 2000 - ab Kapitel 4 mit eingearbeitet, um spätere Vergleiche mit dem Gesetzesentwurf Schleswig-Holsteins zu erleichtern. Die nun folgenden Ausführungen sollen dazu beitragen, am Ende der Arbeit Ausblicke über die Verfassungsmäßigkeit der Wertermittlung im neusten Gesetzesentwurf Schleswig-Holsteins zu ermöglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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